Bogner-Qualität
Seit der Unternehmensgründung in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts verbindet die Marke Bogner reine Sportlichkeit, Funktionalität und Mode mit höchstem Anspruch an die Qualität. Mit Beginn der 1990er Jahre gewann auch die Bedeutung humanökologischer Kriterien für Kleidung immer mehr an Bedeutung. Das Selbstverständnis der Familie Bogner schloss immer den Respekt vor Mensch und Natur in ihre Unternehmensphilosophie mit ein. Sie beschäftigte sich deshalb intensiv mit dem Thema „ökologische Produktion“ und hat es maßgeblich mit vorangetrieben. So wurde der Dialog Textilbekleidung, in dessen Fokus die umweltschonende und nachhaltige Produktion steht, schon vor mehr als 25 Jahren mit gegründet.
Ökologische wie auch soziale Faktoren fließen demnach selbstverständlich in die Unternehmensstrategie und -entscheidungen mit ein. Eine der wichtigsten Bogner-Prämissen lautet: Als international operierendes Unternehmen ist es unverzichtbar, verantwortlich gegenüber Gesellschaft, Umwelt und Mitarbeitern zu handeln. Nur so kann ein Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt bestehen.
Um dies zu gewährleisten, hier eine Reihe von Maßnahmen, die Bogner ergreift:
- kritische Besichtigung und Begutachtung potentieller
neuer Produzenten unter Berücksichtigung
ökologischer, sozialer und qualitativer Gesichtspunkte
- Rahmenverträge mit allen Produzenten (u.a. inkl. Art.1
des Verhaltenskodexes der IAO-Übereinkommen)
- regelmäßige Kontrolle und Dokumentation durch
Produktionsberater bzw. Agenturen vor Ort
- Einsatz der Öko-Info (Rohstoffe)
- Einhaltung des Öko-Tex Standard 100 (Zutaten)
- Durchführung von Stichprobenprüfungen (Fertigware)